Was tut sich innerhalb der seit Ende Januar 2018 laufenden Korrektur? Kann man da schon mehr sagen? Ja, wenn man mit Alternativen umgehen kann.
Intro:
Warum steigen Märkte? Darum..! Lesen Sie den Bericht, den ich unten im Intro angehängt habe – über Nestle und Emmi – der gestern über den Börsen-News-Ticker bei den AWP-News, gelaufen ist.
Er gibt Auskunft über mein ewig Zitiertes: “Die Welt geht nicht unter, wir finden Lösungen.”.Alle sind dran Lösungen zu finden. Ganz einfach weil sie/wir es müssen. Und genau darum fällt der Dow Jones eben nicht ins Bodenlose, wie von vielen ständig gepredigt.
“Nur selber denken, ersetzt selber denken.” Und, ganz entscheidend: “Sehen Sie es Negativ oder POSITIV.” Viele Menschen sehen erst mal alles negativ und suchen auch dem entsprechender Lesekost.
Das andere, Positive, wird ganz einfach ignoriert und weggedrückt.
So funktionieren Menschen, darum kaufen so viele eben nicht im Tief (Bericht, vom 18.03.20, als ich mitteilte, dass wir wieder eingestiegen sind) und machen bis heute im Schnitt zwischen 80-100% Gewinn, sondern kaufen dann, wenn alle wieder voll am Rennen sind und rühmen sich über 10-15% Gewinn. Dem sagt man auch: Keine Strategie haben.
Also, Wir sehen uns nach dem Bericht, unten.
Zürich (awp) – Nahrungsmittelkonzerne wie Nestlé und Emmi gelten als Klimasünder. Sie leiden zugleich aber auch unter dem Klimawandel, weil dieser Kaffee- und Getreidepflanzen ebenso zu schaffen macht wie Milchkühen. Die Produktion muss neu gedacht werden.
Laut einer Uno-Studie ist die globale Nahrungsmittelproduktion inklusive Verpackung und Transport für über einen Drittel der Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Dass Handlungsbedarf besteht, ist inzwischen in den Chefetagen der Nahrungsmittelkonzerne angekommen. Nestlé hat sich ebenso wie Emmi auf die Fahne geschrieben, bis 2050 netto keine Treibhausgase mehr auszustossen.
“Hier hinterherzuhinken, wird hohe Kosten nach sich ziehen”, sagte Nestlé-Chef Mark Schneider anlässlich der Bilanzmedienkonferenz vom Februar. Der Grund: Wer nicht mitzieht, dem drohen verschärfte Regelungen, höhere Steuern sowie ein schwieriger Stand bei Konsumenten, Aktionären und Mitarbeitern.
Kurzfristig spielt also vor allem der Druck von aussen eine grosse Rolle. Gerade Nahrungsmittelunternehmen drohen langfristig aber auch sehr direkte Folgen des Klimawandel für ihre Rohstoffbeschaffung: Extreme Wetterereignisse schlagen ebenso auf die Landwirtschaft durch wie höhere Temperaturen.
Dürren, Waldbrände und Hitze
“Bereits heute sehen wir gewisse Auswirkungen”, sagt Benjamin Ware, Leiter verantwortungsvolle Beschaffung bei Nestlé: Beispielsweise schmälern extreme Dürren in Brasilien die Kaffeeernte.
Auch Milchverarbeiterin Emmi sieht sich mit ersten Folgen konfrontiert: “Konkret spüren wir es beim Wasser”, sagt Gerold Schatt, Leiter Nachhaltigkeit beim Zentralschweizer Unternehmen.
In Tunesien etwa kam es zuletzt häufiger vor, dass die Region die Wasserversorgung für das Unternehmen gestoppt hat, weil es nicht gleichzeitig für das Werk und die für die Region wichtige Hotellerie gereicht hat. “Auch die Waldbrände in Kalifornien sind eine ständige Bedrohung”, so Schatt weiter. Aus Angst vor Funkenschlag werde in Trockenperioden teilweise einfach der Strom abgeschaltet.
Nicht immer sind die Auswirkungen aber negativ: Durch die Erwärmung werde auch die Vegetationsperiode länger, so Schatt. So gebe es auch Gürtel auf der Erde, wo etwa die Milchproduktion gesteigert werden könne. In der Schweiz allerdings machen Hitzewellen wie etwa diejenige 2018 den Kühen zu schaffen. “Bei 35 bis 38 Grad fühlt sich die Kuh auch nicht mehr wohl und die Milchleistung geht zurück”, so Schatt.
Ernteerträge unter Druck
Und das ist erst der Anfang. “Der Klimawandel und der Temperaturanstieg haben einen direkten Einfluss darauf, wie Bauern Rohstoffe anbauen”, sagt Ware. Grundsätzlich ergäben sich daraus zwei Folgen: Der Anbau verschiebe sich. Kaffeepflanzen beispielweise wachsen auf einer bestimmten Höhe. Wenn es wärmer wird, verschiebt sich das für die Sträucher günstige Anbaugebiet. “Für die Bauern ist das kritisch: Sie können ihr Land nicht einfach verschieben”, so Ware.
Dort, wo die Verlagerung nicht möglich sei, würden die Ernteerträge zurückgehen. “In Indien wird Schätzungen zufolge bis 2050 die Hälfte der Reisproduktion verschwinden, weil es nicht genug Wasser gibt.” Und in den USA – einem der grössten Getreideproduzenten – könnte die Produktion um 20 bis 30 Prozent zurückgehen.
In der Folge muss sich die Nahrungsmittelindustrie auf höhere Kosten für die Produktion sowie zunehmende Schwankungen in der Verfügbarkeit und den Preisen von Rohstoffen einstellen.
Produktion neu denken
Also was tun? “Ich glaube nicht, dass es am Ende der richtige Weg ist, die Produktionsverschiebung einfach zuzulassen”, sagt Ware. “Damit verschieben wir das Problem nur auf später.” Man müsse nun handeln und das landwirtschaftliche Produktionssystem neu denken.
Das heisst: Schluss mit Monokulturen und maximaler Bodenausbeutung. Beim Kaffeeanbau etwa gelte es, auf robustere Kaffeebäume zu setzen und die Arten zu diversifizieren, erklärt Ware. Zudem brauche es Schatten für die Pflanzen, etwa indem Bäume zwischen die Sträucher gepflanzt würden. Besonders gut funktioniert das etwa, wenn man Kokosnussbäume mit Kakaopflanzen gemeinsam anbaut. Und schliesslich müsse man den Einsatz von Chemikalien verringern und auf natürlichere Dünger umstellen.
Solche Massnahmen lassen sich unter dem Schlagwort “regenerative Landwirtschaft” zusammenfassen. Das Gute daran: Die Massnahmen helfen nicht nur, die Auswirkungen des Klimawandels einzudämmen, sie sind zugleich auch umweltfreundlicher. “70 Prozent unseres CO2-Fussabdrucks stammen aus der Landwirtschaft und der Rohstoffförderung”, sagt Ware. “Hier müssen wir handeln.”
Gemeinsam gegen Klimawandel
Doch die Umsetzung ist nicht immer einfach. Denn die Konzerne betreiben selbst meist keine Farmen und sind hier auf die Zusammenarbeit mit den Landwirten angewiesen. Für die Bauern bedeuten solche Massnahmen aber häufig Einkommenseinbussen: Bäume als Schattenspender beispielsweise verringern den Platz für ertragsbringende Pflanzen. Nestlé setzt daher auf verschiedene Anreizsysteme: Prämien, längere Vertragsdauern, technische Unterstützung, Co-Finanzierung.
Emmi stellt derweil bei den Bauern bereits ein Umdenken fest: “Noch vor zwei Jahren war es schwierig, über das Thema zu reden”, sagt Schatt. “Inzwischen sind wir auf einer ganz anderen Flughöhe.” Das Bewusstsein sei da, dass man etwas machen müsse. “Aber das Thema Finanzierung ist definitiv noch im Raum.”
Auch innerhalb der eigenen Produktion können die Konzerne handeln: Sei es durch einen sparsameren Wasserverbrauch, erneuerbare Energien in der Produktion und im Transport oder im Kampf gegen Foodwaste.
“Wir haben noch einen weiten Weg vor uns”, bilanziert Ware. Den Klimawandel könne man nicht alleine angehen, sondern nur gemeinsam. So spannt Nestlé mit anderen Nahrungsmittelkonzernen zusammen, um beispielsweise den Einfluss als Einkäufer zu nutzen und Quoten für die Abnahme von Rohstoffen aus regenerativer Landwirtschaft zu vereinbaren. Insgesamt zeigt sich Ware optimistisch: “Das wird kein einfacher Weg, aber alle haben sich auf diese Reise begeben.”
So, da bin ich wieder. Verstehen Sie, was ich meine. Glaube schon. Und ganz nebenbei, “ein spannender Bericht”, auch über den Verlust der Reis-Ernte in Indien. Bis 2050, die Hälfte der Reis-Ernte, die nicht verlagert werden kann. Das sind Zahlen!
Deswegen brauche ich aber nicht ins depressive Klima-Koma zu verfallen, sondern ich sollte Lösungen, die auch wirklich Lösungen sind, helfen mitzugestalten. Das ist angesagt. Und nicht dieses ewige Schuldzuschieben. Da ist und war keiner Schuld.
Da geschieht etwas und wir sollten uns so schnell als möglich daran anpassen. Und daraus lernen. Menschen wollen essen, trinken, sich vermehren, Spass haben, Kleider, wohnen, etc. Na, erkennen Sie sich wieder? Ich schon.
Diese, unsere jetzige Welt wurde nach dem 2. Weltkrieg von Menschen, die die Hölle hinter sich hatten hochgezogen. Da gab es nur noch Zerstörung, Zerstörung, Zerstörung und nochmal Zerstörung. Ausser in der Schweiz und ein paar andern glücklichen Ländern. Meine Grossmutter war als helfende Rotkreuz-Schwester, in Europa, mitten drin.
Da können Junge gut kommen und sagen: “Ihr Alten seit schuld, ihr habt uns unsere Zukunft kaputt gemacht.” Wer nicht mehr weiss, was da wirklich passiert ist und mit welcher Freude man da wieder arbeiten ging (Aufschwung), der weiss wirklich nichts über gelebte Geschichte.
Massenpsychologie und massenpsychologisches Verhalten ist und bleibt immer der Antrieb der gesamten Menschheit. Da ist niemand schuld! Schwer zu verstehen, ich weiss, ändert aber nichts an der Sache.
Ihre Zukunft zerstören, tun in erster Linie Sie und nur Sie, durch ständiges negatives Denken, negatives Lesen, andere schlecht machen und das alte Angst und nochmal Angst-Spiel > Dadurch logisches Negatives anziehen von Situationen und Erfahrungen.
Das können wir alle, sofort, ändern. Mut zur Lösung, Mut zur Grösse, Mut zur Veränderung, Mut zum richtigen Investment. Mut zum “richtigen” Leben. Wie das aussieht? Das weiss ich auch nicht. Das ist für jeden, angepasst, individuell.
Ich weiss nur, wir sind gerade unterwegs. Positiv unterwegs. In unseren Kursen lernen die Kinder und Jugendlichen, dass sie eine Zukunft haben! Eine tolle Zukunft mit Problematiken, Krisen und Unangenehmen. Ja klar doch, wie alle.
Und mit der einzigartigen, menschlichen Fähigkeit immer und immer wieder alles lösen zu können, durch die Möglichkeit, Situationen zu analysieren und Lösungen – die für alle Beteiligten auch Lösungen sind – bereitstellen zu können. Das ist echtes kraftvolles Menschsein.
Also, gehen wir kurz und bündig in die Analyse.
Dow Jones
Es sieht gut aus für den Dow Jones. Einzig, Indikatoren auf Wochen- und Monatsbasis, lassen eine Korrektur erwarten.
Gehen wir gerade in die 3 Zeitebenen: Die Monats- und Tagesbasis, sowie die zukünftigen Aussichten auf Wochenbasis:
Monatscharts
Chart1:
Monatschart Dow Jones Index 1990 – 2021, eine Kerze entspricht einem Monat – Chart by Guidants.
Chart2:
Monatschart Dow Jones Index 1990 – 2021, eine Kerze entspricht einem Monat – Chart by Guidants.
Welcher Chart sich durchsetzt, zeigt sich in wenigen Tagen. Chart1, dem ursprünglichen Chart seit 2009, oder Chart2, dem neu – anhand der deckelnden Trendlinie seit 2009 – nach unten konstruierten Trendkanal.
Für die weitere Zukunft und den weiteren Verlauf, von zentraler Bedeutung. Es geht ganz einfach gesagt darum, ob der Anstieg direkt oder von einer grösseren Korrektur unterbrochen wird. In Chart1 wäre der Anstieg direkt, in Chart2, wäre eine grössere Korrektur die Folge.
Einzig der RSI-Indikator auf Monatsbasis, ruft seit Monaten zur Vorsicht. Eine negative Divergenz, sprich: Immer höhere Hochs im Chart und immer tiefere “Hochs” im Indikator lassen (in der Regel) eine deutliche Korrektur erwarten.
Im Moment ist der Indikator aber dabei, den Abwärtstrend im RSI-Indikator (rote Abwärtstrendlinie) nach oben hin aufzubrechen. Das könnte der Beginn des “Endes” der negativen Divergenz sein.
“Ein Bild sagt mehr als tausend Worte”
Tageschart
Chart3:
Tageschart Dow Jones Index, April 2019 – April. 2021, eine Kerze entspricht einem Tag – Chart by Guidants.
Auf dem Tageschart Chart3 (siehe oben) erkennt man, dass der Dow Jones die Bewegung 1-2 / i-ii / i-ii abgearbeitet hat. Er ist nun im Ausbau der Welle iii, in Blau, die noch aus den Unterwellen iii-iv-v besteht, die den Dow Jones direkt durch diese Linie hindurchführen sollten.
Wenn er nicht durch diese Linie durchkommt, dann ist es eben keine Welle 3…!!!, weil 3er-Wellen äusserst impulsiv sind und so eine Countertrendlinie kein Problem darstellen sollte.
Dann kann es aber die Basis dafür sein, dass z. Bsp. die Welle Alt.B in Grün beendet ist. Und doch noch eine Welle Alt.C nach unten beginnt.
Ich gehe aber, ganz ehrlich, noch nicht davon aus. Eher tendiere ich auf die, im Tageschart als Alternative eingezeichnete Verlängerung, der Welle alt.i und die darauf folgende Welle alt.ii, mit ihren verschiedenen Rücklauflevels. Diese würde nochmals tiefer zurücksetzen, bevor die weitere Aufwärtsbewegung einsetzt.
Wochencharts
Möglichkeit 1: Bullische und korrektive Variante
Möglichkeit 2: Bärische Variante
Möglichkeit 1: Bullische Variante
Innerhalb der Korrektur seit Januar 2018 haben wir die abschliessenden A-B-C Korrektur-Formation, die die Welle 4 ergibt, beendet. Jetzt geht es in den Wellen 1-2-3-4-5 / i-ii-iii-iv-v wieder nach oben Richtung 35’000 / 45’000 / 55’000 Punkte und mehr (siehe Chart4 unten).
Es wird auch ersichtlich, dass sich eine S-K-S Formation in Gelb gebildet hat.
Zur Information: Schulter Kopf Schulter (SKS) Formationen sind sogenannte Trendwende- oder Bodenformationen, die den Kurs dynamisch – nach einem V-Anstieg/Abstieg – nach oben oder unten bringen können. In unserem Falle nach oben. Die Nackenlinie ist die rote Linie seit 2009. Diese muss gebrochen werden. Kursziel: Direkt zur oberen Trendkanallinie. Also sehr dynamisch. Noch immer die präferierte Variante.
Beachten Sie aber auch hier bitte den Stochastik-Indikator (Chart4 unten). Da kann noch Ungemach aufkommen. Er sollte sich etwas entladen. Abwarten.
Möglichkeit 1: Korrektive Variante
Alternativ und regelkonform ist die A-B-C Bewegung seit 2018 erst eine komplettierte Alt.A, wir vervollständigen jetzt die Alt.B und anschliessend noch die Alt. C nach unten, in den 21’200er Bereich. Erst danach beginnt der Anstieg in die oben erwähnten Regionen (ebenfalls in Chart4 unten).
Diese Variante ist meines Erachtens möglich, aber im Moment immer unwahrscheinlicher.
Chart4:
Wochenchart Dow Jones Index 2014 – 2021, eine Kerze entspricht einer Woche – Chart by Guidants.
Möglichkeit 2: Bärische Variante
Die bärische Variante ist technisch – vorerst – vom Tisch. Warum? Weil der Rücklauf das alte Hoch, von der aus die Abwärtsbewegung begonnen hat, nicht mehr überschreiten darf. Schauen Sie in Chart5 unten.
Sie werden erkennen, das alte Hoch bei 29’588 Punkten wurde überschritten. Also kann es keine abwärtsgerichtete 1 – 2 Bewegung mehr sein.
Es muss sich erst wieder ein abwärtsgerichteter Impuls von Neuem entwickeln. Dann beginnt das Spiel von vorne.
Ich belasse die bärische Variante mal – unaktiviert – im Dow Jones Update, bis der Dow Jones die deckelnde Trendlinie seit 2009 (in Rot) nachhaltig überwunden hat.
Chart5:
Wochenchart Dow Jones Index 2014 – 2021, eine Kerze entspricht einer Woche – Chart by Guidants.
Fazit:
- Der Dow Jones ist dabei ein überaus bullisches Szenario freizuschalten.
- Zuerst muss er dafür aber die rote Countertrendlinie seit 2009 – nachhaltig – überwinden.
- Da ist er jetzt gerade dran.
- Wie geht das?: Entweder Rücksetzer auf die rote Linie und erneuter Ausbruch auf neue Hochs. Oder mehr als 10% über der roten Linie seit 2009 stabil halten. Erinnerung: 2018 ist er bei 10% wieder drastisch unter die rote Linie weggebrochen.
- Schafft er das, dann ist er nachhaltig durch die Linie hindurch.
- Sollte ihm das nicht innert nützlicher Frist gelingen, ist eine erste Korrektur von 10 – 20% wahrscheinlich.
- Reicht das auch nicht, um danach durch diese Linie hindurch zu stossen, dann gibt es eine grössere ca. 30-35%ige Korrektur. Siehe Wochencharts: Korrektive Variante. Chart4.
- Einen Bärenmarkt zeigen die Charts – im Moment – noch nicht an.
Nachdem wir seit dem März “Flash-Crash” eine zügige Erholung im Dow Jones erleben konnten, kommt jetzt, wenn diese Linie überwunden wird, Dampf in den Kessel. Wir werden dann eine dynamische Phase des Anstiegs, nämlich die Welle iii, der Welle 5, der letzten Welle 5 erleben.
Letzte 5er Wellen extendieren zum Teil unglaublich dynamisch und unglaublich lange. Doch zuerst muss die Hürde genommen werden.
Strategie:
Der versierte Investor wird anhand dieser beiden Variationen – im Voraus – einen Fahrplan entwerfen, wie er oder seine Strategie dann agiert, wenn die Möglichkeiten sich bestätigen. Und zwar unter Berücksichtigung von beiden strategischen Gemeinsamkeiten – welche diese zwei Möglichkeiten – innerhalb seiner Positionierung für ihn eröffnen.
Wenn Sie einmal verstanden haben, dass niemand weiss, was kommt und dass auch niemand Ihnen sagen kann, was Sie tun sollen – weil keiner hellsehen kann – dann lernen Sie die alternativen Wellen-Möglichkeiten dieser Lehrweise sehr schätzen.
Sie müssen lernen selber zu denken und sich strategisch zu positionieren – vorbereitet zu sein – und Positionen entsprechend Ihrer Strategie “intelligent” aufzubauen und abzubauen.
Legen Sie jetzt Ihre Strategie fest und halten Sie sich daran. Erkennen Sie die verschiedenen Möglichkeiten, die Ihnen das Leben, die Märkte bieten.
Über weitere Geschehnisse halte ich Sie auf dem Laufenden.
Und wie immer wünsche ich Ihnen:
Einen ganz schönen Sonntag, gute Erholung und allerbeste Gesundheit. Bleiben Sie rational, strategisch und vor allem gelassen.
Weiterhin viel Erfolg beim Investieren, Nachdenken und beim Vermögensaufbau. Denken Sie viel über Ihr strategisches Vorgehen nach, es lohnt sich.
Mehr zu unserer Strategie im Buch: 5vor12 – Das Aktien Investing Lernprogramm.
Herzlichst, der 5vor12
P.S. Wer daran interessiert ist, sein Vermögen früh und über solide Unternehmensbeteiligungen aufzubauen, sich das Wissen aber nicht alleine aneignen möchte, der findet in unserem 5vor12 – Basiskurs kompetente Unterstützung.
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